Dienstag, 21. Juli 2015

Sibirische Fetthenne ( Phedimus hybridus )

An der Strassenbahnhaltestelle in Holthausen Richtung Benrath wächst ein Exemplar der sibirischen Fetthenne. Das ist wohl der Erste Fund in Düsseldorf eines verwilderten Exemplars. Jedenfalls habe ich bis her noch nichts davon gehört. Wo die Pflanze her kommt ist unklar, da in unmittelbarer Nachbarschaft keine Gärten sind.

Montag, 20. Juli 2015

Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum)


Das Johanniskraut besiedelt manchmal ungewöhnliche Standorte, aber immer sind es warme, sonnige  und stickstoffarme Standorte.

Gewöhnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare)

Hier und dar findet man die gewöhnliche Kratzdistel. Sie besiedelt staudenreiche Unkrautgesellschaften auf nährstoffreichen Böden.

Adlerfarn (Pteridium aquilinum)

Im nördlichen Teil des Niederheider Wäldchen befindet sich eine kleine Population des Adlerfarns. Der Adlerfarn besiedelt lichte Wälder und Gebüsche mit bodensauren Untergrund

Große Hexenkraut (Circaea lutetiana)


In den Grünanlagen findet man an schattigen Plätzen das Hexenkraut. Insbesonderem im Niederheider Wäldchen, wo es sich bedingt durch die Sturmschäden aus dem letztem Jahr, auf den entstandenen Lichtungen flächendeckend ausbreitet.
Es besiedelt vorwiegend feucht und stickstoffhaltige Lehmböden.

Gemeine Wegwarte (Cichorium intybus)


Im Sommer fallen die hellblauen Blüten der Wegwarte schon von weitem auf. Die Pflanze ist praktisch fast überall anzutreffen.  Sie besiedelt frische bis eher trockene, nährstoffreiche Böden und ist typisch für Wegrand- und Trittpflanzengesellschaften.
Kulturformen der Wegwarte sind Chicoree und Radicchio.

Sonntag, 19. Juli 2015

Kahles Bruchkraut (Herniaria glabra )


In den Ritzen von nicht allzu stark frequentierten Verkehrinseln und Bürgersteigen wächst das kahle Bruchkraut als Bodendecker.